marTON-Gruppe

marTONstudio, marTONius und marTONia

Als ich das Tonstudio gründete, musste natürlich auch ein hübscher und sinnvoller Name her. Ich war damals und bin wie inzwischen meine Kinder auch ein großer Fan der Sister Act- Filme mit Whoopi Goldberg. Wie dort jedes einzelne Chormitglied gefördert wurde und in der Musik aufgeht – das wollte und will ich auch erreichen.

So war es also mein erster Gedanke, das Studio BROTHER ACT zu nennen in Anlehnung an die Filme und das Nichtvorhandensein der weiblichen Komponente im Studio. Leider gab es dann schon eine Band, die sich so nannte.

Ich wollte nun meinen Namen irgendwie mit verwenden. Martins Tonstudio. Naja, nicht gerade der Brüller. Aber dann ist mir wieder eingefallen, wie ich jahrelang genannt wurde. Vorsicht, ich muss kurz oder lang ausholen. Ich war ab  1996 für knapp ein Jahrzehnt in Rumänien, habe dort für den CVJM mit und für Kinderheim-entlassene Jugendliche gearbeitet und hatte eine Firma. Das war in einem ungarisch-sprachigen Gebiet und so wurde ich oft mit dem ungarischen Marton für Martin angesprochen.

Martontonstudio – da sind zwei kleine „ton“, die zusammen ein großes "TON" ergeben: marTONstudio. So einfach ist letztlich die Erklärung.

Als ich nun einen Verlag gründete, dann wollt ich das irgendwie behalten und so kam es zu marTONius. Dann sollte das Label, also die Plattenfirma, mit der ich die CDs und Hörbücher produziere, laut GEMA nicht den gleichen Namen haben wie der Verlag. So gab es nun also zu dem männlichen marTONius einfach die weibliche Begleitung marTONia.

 

Samstag, 16. September 2017
Martin Korpowski

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