Vornehm vornehmen

Vornehm vornehmen

Und schon sind im sogenannten neuen Jahr mehr Stunden vergangen als es überhaupt Wochen haben sollen soll.

Es ist irgendwoher eine Sitte, sich zum neuen Jahr irgendetwas vorzunehmen. Kommt vornehmen eigentlich von vornehm im Sinne von vornehm sein, etwas Besseres darstellen wollen oder so? Das wäre zumindest verständlich. Und das finde ich auch gut so, nicht dass das hier falsch rüberkommt. Nur kann man sich jeden Tag was vornehmen, jede Woche, jeden Monat. Damit immer bis zum Jahresanfang zu warten, kann manchmal auch Zeitverschwendung sein.

Ich würde gerne im marTONstudio aktiver sein. Ich habe Cubase auf die neueste Version upgedatet oder geupdatet oder wie das heißt. Klasse, was damit alles geht – überhaupt mit Cubase. Ihr kennt die Bilder aus meinem marTONstudio, es  ist ein professionelles Tonstudio und wir haben mit manchen Bands schon sehr gute Ergebnisse erarbeiten können.

Wenn wir in unserem Dorf nur noch eine schnellere Internetleitung bekämen, könnte man das noch viel besser nutzen. Momentan ist nur eine 2000er Leitung anliegend, das ist lahm. Aber wir werden so nicht abgelenkt und konnten bisher wunderbar arbeiten und Kreativität richtig entfalten lassen.

Gerne möchte ich auch wieder Hörbücher produzieren, eine Lizenz hab ich schon und eine kleine Liste mit Vertonungskandidatenbüchern. Und mit dem einen oder anderen von Euch würd ich mich gerne auch im Studio treffen und etwas Schönes aufnehmen. Bis bald.

Mittwoch, 3. Januar 2018
Martin Korpowski

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